Pastoraler Raum Kirchhundem

Kontakt:

 

Pfarrer Heinrich Schmidt

Leiter des Pastoralen Raumes

Hundemstr. 53

57399 Kirchhundem

 

Tel.: 0 27 23 - 68 73 65 - 0

Fax: 0 27 23 - 68 73 65 - 9

 

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Willkommen beim Pastoralen Raum Kirchhundem

Direktlinks zu den einzelnen Pfarrgemeinden des

Pastoralen Raums Kirchhundem:

Auf der Internetseite des Erzbistums Paderborn finden sich Kirchen-Panoramen aus vielen Pfarrgemeinden des Erzbistums.

Mit der Maus lassen sich die Kirchen virtuell erkunden, so auch die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung Kohlhagen.

Kirchen-Panorama der Wallfahrtskirche

Mariä Heimsuchung Kohlhagen

Zur Panorama-Seite

Maria-Magdalena Kaczor - Orgelkonzert in Welschen Ennest

Sonntag, 28. Juli 2019, 19.00 Uhr

Maria-Magdalena Kaczor wurde 1980 in Koscian/Polen geboren. Im Alter von sieben Jahren wurde ihre Liebe zur Musik geweckt und sie erhielt ersten Klavierunterricht.

 

1999 begann sie ihr Musikstudium an der Nationalen Musikakademie  «Ignacy Paderewski » in Poznan, welches sie 2004 mit ihrem Masterdiplom im Fach Klavier und ihrem Musikpädagogik-Examen (Schwerpunkt Klavier) abschloss. Ihre mit Auszeichnung benotete Examensarbeit befasst sich thematisch mit dem künstlerischen Schaffen der Komponisten der Stadt Poznan im 20.Jahrhundert.

 

Während der Saison 2012/2013 war Maria-Magdalena Kaczor als Organistin « Artist in residence » an der «Kitara Concert Hall» in Sapporo, Japan, wo sie unter Dirigenten wie Tadaaki Otaka, Hideichi Oki, Junichi Hirokami, Dmitri Kitaenko, Ken Takaseki und Kazafumi Yamashita spielte. Ihre Aktivitäten als Konzertorganistin führten sie unter anderem in das Metropolitan Theatre und die Suntory Hall in Tokio. Im März 2013 spielte sie an der großen Kern-Orgel der « Kitara Concert Hall » ihre erste Solo-CD ein ("Esprit des lumières volantes").

 

Magdalena Kaczor ist Stipendiatin der Privaten Stiftung Andrzej Bator, der französischen Regierung (2007), der Stadt Koscian (2008), Trägerin des Kunstpreises der Stadt Poznan (2010), zweifache künstlerische Stipendiatin der Région Rhône-Alpes (2010 und 2011) sowie künstlerische Stipendiatin der französischen Bank « Société Générale » (2011).

 

Sie war 2003 Finalistin beim Wettbewerb « Primus Inter Pares » und im Oktober 2007 Finalistin beim Internationalen Orgelwettbewerb « André Marchal » in Biarritz (F) mit besonderer Würdigung seitens der Jury.

 

Sie tritt regelmäßig bei zahlreichen Musikfestivals in Belgien, Deutschland, Frankreich, Japan, Italien, Spanien, Luxemburg, den Niederlanden und Polen auf.

Schutz des ungeborenen Lebens Schwerpunkt des KAB-Bezirkstages

Zum Abschluss des KAB Aktionsprogrammes zur diesjährigen Woche für das Leben bezogen die Mitglieder der KAB Olpe/Siegen auf ihrem Bezirkstag folgende Position: Sie verwiesen auf den besonderen rechtlichen Schutzanspruch des ungeborenen Lebens, der den Staat verpflichtet. Es gilt, diesen im öffentlichen Bewusstsein zu erhalten und zu beleben.

 

Die KAB fordert in besonderer Weise das Recht auf Leben für Menschen mit Trisomie 21.  Die Diagnose „Down-Syndrom“ bzw. Trisomie 21 während der Schwangerschaft führt in den meisten Fällen zur Tötung des ungeborenen Kindes. Trisomie 21 allein ist keine Krankheit! Menschen mit Down-Syndrom sind in der Regel glückliche und lebensfrohe Menschen, die - mit entsprechender Förderung, welche viel zu wenig in Anspruch genommen wird, da auch nicht immer bekannt – oft in der Lage sind, ein selbständiges Leben zu führen. Die KAB fordert daher von der Bundesregierung eine Bewusstseinskampagne zur Sensibilisierung der Bevölkerung für dieses Anliegen.

 

Nach Auffassung der KAB sind nicht die Testverfahren allein für diese Situation verantwortlich, sondern ein Gesetz welches zulässt, dass Menschen mit Trisomie 21 faktisch bis zur Geburt abgetrieben werden können. Seitdem hat es noch keine gesetzlichen Veränderungen gegeben, die die Situation für die Menschen mit Behinderung zu ihren Gunsten verändert hätte. Dies widerspricht nach Auffassung der KAB der UN-Behindertenrechtskonvention, die den Menschen ein Recht auf Leben mit Behinderung garantiert.

 

Zum Abschluss des Bezirkstages fanden Vorstandswahlen statt und Delegierte für den Diözesantag am 31. August 2019 in Paderborn wurden bestimmt.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des KAB-Bezirkstags

Veronika Vielhaber und Daniel Krämer als Wortgottesdienstleiter eingeführt

Welschen Ennest.

Am Sonntag, 07.04.2019 fand in der Katholischen Pfarrkirche Sankt Johannes Baptist Welschen Ennest die Einführung der neuen Wortgottesleiter Veronika Vielhaber und Daniel Krämer statt.

 

Rechtzeitig zur Einführung waren auch die neuen Alben (Taufgewand) aus Paderborn eingetroffen.  Pastor Schmidt nahm das Leitwort zum Misereor-Sonntag: „Mach was draus: Sei Zukunft!“ in seiner Predigt zur Situation der Kirche vor Ort auf. Mitgestaltet wurde der Gottesdienst von der Gruppe Horizont.

 

Besonders freute es die beiden neuen Wortgottesleiter, dass weitere Wortgottesleiter aus dem Pastoralverbund Olpe anwesend waren. Mit einem Sektempfang wurde anschließend im Pfarrheim gefeiert.

Schüler von Maria Königin verbreiten „Glücksmomente“

Impuls zur Fastenzeit auch bei Instagram

„Glücksmoment - Das Gefühl, das im Herzen brennt. Zufriedenheit, Euphorie und Leidenschaft springen auf und geben Kraft.“  So lautet einer der Impulse zur Fastenzeit, die von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Maria Königin unter anderem über Instagram verbreitet werden.

In einem besonderen Projekt veröffentlichen sie einen kurzen Impuls oder Gedanken, der von den Momenten des Glücks im Leben erzählt oder auch Wege zu einem glücklichen Leben aufzeigen soll.

Entstanden ist die Idee in einem Religionskurs der Jahrgangsstufe 11. „Ursprünglich haben wir nur an kurze Texte zum Aushang in der Schule gedacht“, berichtet Religionslehrer Ansgar Kaufmann. „Dann entwickelte sich aber eine Dynamik und die Schülerinnen und Schüler haben nicht nur Texte ausgesucht und selbst geschrieben, sondern auch passende Fotos rund um die Schule gemacht.“

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 präsentieren ihre MK-Glücksmomente.

Auch einige Abiturienten beteiligten sich spontan an dem Projekt und steuerten Texte bei. Um Texte und Bilder noch weiter zu verbreiten, entstand dann die Idee einen Instagram-Account einzurichten. Schon innerhalb weniger Stunden wurde diese Idee in die Tat umgesetzt. So veröffentlichten die Schüler seit Aschermittwoch an jedem Tag einen kurzen Text oder Impuls auf Instagram und schon nach wenigen Tagen folgten dieser Seite mehr als 500 Personen.  „Wir freuen uns über das große Interesse und die vielen positiven Reaktionen zu unserer Idee,“ erklärt Henric Schulte, der gemeinsam mit einigen Mitschülern díe Instagram-Seite betreut.

Als nächsten Schritt sollen die Texte nun auch als DIN A3-Plakate in den Orten rund um die Schule ausgehängt werden. Ansgar Kaufmann: „Wir freuen uns, wenn wir vielen Leuten Glücksmomente bereiten und dazu beitragen können, die Zeit bis Ostern etwas bewusster zu erleben.“

Bei Instagram finden sich die MK-Glücksmomente unter „gymnasium_maria_koenigin“. Weitere Informationen zum Projekt gibt es auch auf der Homepage der Schule www.maria-koenigin.de.

 

Textbeispiele:

„Als ich am Wochenende ausnahmsweise mal nicht mit Freunden feiern ging und einfach mit meiner Familie zusammen gegessen und geredet habe, bemerkte ich, dass man sich manchmal auf die alltäglichen Dinge konzentrieren sollte, da sie auch schön sein können. Man bemerkt sie nur im Alltag so selten.“

 

„Geh deinen Weg. Geh im Vertrauen, dass es ein guter Weg ist, auch wenn er anstrengend ist. Geh im Wissen, dass Gott deinen Weg mitgeht.“

 

Kurze Impulse und passende Fotos sollen die Zeit bis Ostern begleiten.

WP-Pressebericht zur Zukunft des Josef-Gockeln-Hauses in Rahrbach

Vergrößern des Artikels durch Anklicken

Quelle: Westfalenpost

37 Sternsinger bringen den Segen in Kirchhundem

Kirchhundem

Unter dem Motto "Wir gehören zusammen - in Peru und weltweit“ beteiligten sich auch Kinder und Jugendliche aus Kirchhundem, Flape und Herrntrop an der diesjährigen Sternsinger-Aktion.

Nach der feierlichen Aussendung im Hochamt am Sonntag, 6.Januar in der Pfarrkirche, das von Pfarrer Heinrich Schmidt zelebriert wurde, zogen die 37 Könige in 12 Gruppen von Haus zu Haus und brachten den Segen. Dabei wurden 2950€ für behinderte Kinder in Peru gesammelt.  Außerdem wurde ein Großteil der erhaltenen Süßigkeiten von den Sternsingern gespendet. Nach der Aktion, die in diesem Jahr bei Dauerregen stattfand, trafen sich die Mädchen und Jungen im Pfarrzentrum bei Tee und Kakao.

 

Die Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Kirchhundem bedankt sich herzlich bei den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen. Diese Einsatzbereitschaft ist nicht selbst-verständlich und es ist sehr erfreulich, dass diese alte Tradition auch in diesem Jahr wieder durchgeführt werden konnte. Selbst das widrige Wetter konnte die Sternsinger nicht von der Hilfsaktion abhalten.

 

Ein großer Dank geht auch an Bettina Müller-Aßheuer, die für die Sternsinger-Aktion in Kirchhunden verantwortlich war, sowie an Iris Barbi, Ramona Müller, Jana Müller und Mechthild Kaiser, die dabei unterstützten.

 

Das gespendete Geld wird vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend zu 100% an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ weitergeleitet. Auf der Internetseite der Sternsinger www.sternsinger.de gibt es weitere Informationen dazu.

Virtuelle Tour durch die Kirche St. Peter und Paul Kirchhundem

Kirchhundem

Die Kirche St. Peter und Paul in Kirchhundem kann nun über eine virtuelle Tour erkundet werden. Diese wurde in Absprache mit dem Kirchenvorstand durch Martin Hilgenkamp von der Firma maxzoom erstellt.

 

Mit der Maus lässt sich die Kameraperspektive ändern. Durch Klick auf die roten Punkte innerhalb der Präsentation gelangt man zu den entsprechenden Positionen, um das Gotteshaus von dort aus betrachten zu können.

 

Die sehenswerte Präsentation wird durch Klick auf das nachstehende Bild in einem neuen Fenster geöffnet:

Erste Wortgottesfeier vom 29. September in St. Dionysius Rahrbach

Rahrbach.

 

Veronika Vielhaber und Daniel Krämer, die zur Zeit eine Ausbildung zum Wortgottesleiter machen, leiteten am 29. September die erste Wortgottesfeier in Rahrbach in Zusammenarbeit mit dem Organisten, Lektor und Messdienern.

Nach dem Wortgottesdienstteil wartete die Gottesdienstgemeinde auf die Heilige Kommunion, die von einer Kommunionhelferin aus der zeitgleich in Welschen Ennest stattfindenden Eucharistiefeier gebracht wurde.

Für die Zukunft der Kirche ist es wichtig, dass auch Laien Wortgottesfeiern gestalten und leiten können. Daher hat die Deutsche Bischofskonferenz die Wortgottesfeier mit Kommunionempfang nach dem oben beschriebenen Warburger Modell entwickelt. Sie gilt als Alternative zur Sonntagsmesse, wenn diese auf Grund von Priestermangel nicht mehr überall gefeiert werden kann. Da es in unserem Pastoralen Raum diesen Mangel zum Glück noch nicht gibt, wird diese Gottesdienstform bis auf Weiteres nur als Ausnahme und Kennenlernangebot in unseren Gemeinden stattfinden.

Alter Kirchweg – neu entdeckt

Pilgerweg von Albaum nach Kirchhundem auf der Internetseite www.orte-verbinden.de eingestellt

Albaum/Kirchhundem.

„Erst seit 1906 gibt es in Albaum eine eigene Kirche. Vorher mussten alle zum Gottesdienst zu Fuß nach Kirchhundem gehen“, erzählt Albrecht Sandholz aus Albaum. „Dieser Weg geriet dann in Vergessenheit, bis Gemeindemitglieder aus Albaum und Kirchhundem 2008 den Weg neu entdeckten und einen Kreuzweg aus großen Eichenstämmen errichteten. Seitdem wird dieser alte Kirchweg wieder rege genutzt. Als dann im letzten Herbst die Anfrage aus Paderborn kam ob dieser Weg nicht auch auf der Internetseite www.orte-verbinden.de eingestellt werden solle, waren wir gleich begeistert“.

In Albaum stellte das Team um Albrecht Sandholz ihren Weg „Alter Kirchweg – neu entdeckt“ am Kreuz der ersten Station vor. Der moderne Pilgerweg wurde jetzt auf der Internetseite des Erzbistums Paderborn www.orte-verbinden.de eingestellt. Auf dem Foto (von rechts): Mechthild Kaiser (Pfarrgemeinderat Peter und Paul, Kirchhundem), Otto Kordes (Fotograf), Albrecht Sandholz (Heimat- und Förderverein Albaum), Susanne Kues-Gertz (Gemeinde Kirchhundem), Hans-Joachim Sandholz, Gudrun Sandholz (beide Heimat- und Förderverein Albaum) und Michael Bogedain (Erzbistum Paderborn).

Foto: Barbara Bogedain

Schnell bildete sich ein Team um Albrecht Sandholz und Pastor Heribert Ferber, welches die notwendigen Arbeiten unter sich aufteilte. Susanne Kues-Gertz fasste dann die Texte zusammen und Otto Kordes fotografierte die Bilder. Nun konnte das Ergebnis präsentiert werden. Der Weg ist fast fünf Kilometer lang und dauert rund eineinhalb Stunden.

 

Wer den Weg auf der Internetseite www.orte-verbinden.de anklickt, bekommt die Route auf einer interaktiven Karte angezeigt. Gleichzeitig beschreibt ein Text die Besonderheiten des Weges. Die Beschreibung und die dazugehörige Karte können heruntergeladen und ausgedruckt werden. Für ein GPS-Gerät kann man auch die entsprechende Datei herunterladen. Zur Zeit wird geprüft, ob an den einzelnen Wegpunkten Tafeln mit QR-Codes angebracht werden können. Dann könnten vor Ort mit Mobilgeräten wie einem Smartphone Informationen und weiteres Material zu dem pastoralen Ort abrufen werden.

 

„Die Internetseite www.orte-verbinden.de ist eine Einladung an die Menschen vor Ort, sich ihren Pastoralen Raum geografisch zu erschließen und zu überlegen, welche Orte von besonderer Bedeutung sind und zum ‚Gesamtbild‘ gehören“, so Barbara Bogedain, Referentin in der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung des Erzbistums Paderborn. „Pastorale Räume werden ja in der Regel aus mehreren Gemeinden oder sogar aus mehreren Pastoralverbünden gebildet. Da ist die Beschreibung eines Wanderweges eine Möglichkeit, den großen Raum, der zunächst noch ungewohnt ist, als ein Ganzes zu erfahren.“

 

„Die verschiedenen Orte, zu denen die Wege führen, machen außerdem deutlich: Unser Glaube, unsere Kirche kann an vielen Stellen andocken, nicht nur an den klassischen kirchlichen Räumlichkeiten“, so Michael Bogedain, Referent in der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung. „Diesen Gedanken von ‚ungewohnten Orten‘ greift auch das Zukunftsbild für das Erzbistum Paderborn auf, indem es von ‚Pastoralen Orten und Gelegenheiten‘ spricht.“

 

Überall im Erzbistum Paderborn entstehen solche moderne Pilgerwege. Zum Start der Internetseite im November 2015 waren es 23 Wege. Bis heute wurden 45 Wege eingestellt und weitere sind in der Bearbeitung.

 

Michael Bogedain: „Wenn jemand Interesse hat, in seinem Pastoralverbund Pastorale Orte zu benennen, zu beschreiben und durch einen Weg zu einem modernen Pilgerweg zu verbinden, der kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen“.

 

Kontakt und weitere Informationen:

Erzbischöfliches Generalvikariat Paderborn

Hauptabteilung Pastorale Dienste

Domplatz 3

33098 Paderborn

 

Barbara Bogedain, Tel. 0 52 51 125 - 44 53

Michael Bogedain, Tel. 0 52 51 125 - 44 69

E-Mail: info (at) orte-verbinden.de

Kohlhagen wird Geistliches Zentrum

Kohlhagen. In der jahrhundertealten Geschichte der Pfarr- und Wallfahrtskirche Kohlhagen wird 2019 ein neues Kapitel aufgeschlagen.

 

Das Erzbistum hat bereits erste Gspräche mit den örtlichen Verantwortlichen geführt, bis 2019 ein Geistliches Zentrum auf Kohlhagen zu schaffen, in dem zwei Pallottiner arbeiten und Angebote für die gesamte Region entwickeln.

 

Ein ausführlicher Artikel der Siegener Zeitung findet sich unter dem folgenden Link: