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Mariä Heimsuchung Kohlhagen - Aktuelles

 

 

Mariä Heimsuchung

Mariä Heimsuchung

Aktueller Pfarrbrief

Juli / August 2021 - Aktuelles in Kürze

Pfarrbüros geschlossen

Das Erzbistum hat verfügt, dass die Pfarrbüros für den Publikumsverkehr geschlossen bleiben.

ln den Sommerferien ist das Pfarrbüro in der Zeit vom 12. Juli bis zum 23. Juli auch telefonisch nicht zu erreichen.

 

Sommersammlung der Caritas Konferenz Kohlhagen - Silberg

­Gerne würden die Helferinnen der CK Kohlhagen-Silberg wieder beim Hausbesuch und mit persönlichem Kontakt wie gewohnt die Sommersammlung durchführen. Da dies noch nicht möglich ist, wenden wir uns wieder auf diesem Weg an Sie.

Es gibt zweifellos Menschen, die in Zeiten von Corona unsere finanzielle Unterstützung und Hilfe brauchen. Auch kleine Geschenke zu besonderen Anlässen zeigen, dass die CK Kohlhagen-Silberg in diesen schwierigen Zeiten Anteil an Freude und Leid unserer Mitmenschen nimmt.

Wie im vergangenen Jahr bitten wir herzlich darum, den Spendenbetrag in einem Briefumschlag in den Hausbriefkasten einer Helfe­rin einzuwerfen mit dem Vermerk Caritas-Sommersammlung.

Wir sind dankbar für jede Spende. Für er­wünschte Spendenbescheinigungen bitte Namen, Adresse und Spendenbetrag mit beilegen. Im Voraus schon herzlichen Dank für Ihre Unterstützung im Sinne von ,,Füreinander da sein - trotz Corona".

Ihre CK Kohlhagen-Silberg

Gedenkstele für ungeborene Kinder

Zur Erinnerung an ungeborene Kinder wurde eine Gedenkstele an der Kirche Mariä Heimsuchung auf dem Kohlhagen errichtet.

 

Aus einem uralten Eichenbalken entstand ein beeindruckendes Denkmal. Er wurde mit Sternen verziert, eine Acrylplatte zeigt zwei schützende Hände mit einem ungeborenen Kind.

 

Am Samstag den 19. Oktober wurde die Gedenkstele dem Publikum vorgestellt. Der kirchliche Segen folgt am Allerheiligen-Tag 2019. Pfarrer Heinrich Schmidt bedankte sich bei allen, die dazu beigetragen haben, diesen „Ort der Erinnerung“ zu schaffen.

Die neu errichtete Stele lädt zum Trauern und Nachdenken ein.

 

Pfarrer Schmidt: „Keiner ist vergessen, keiner ist verloren. Bei Gott hat jeder seinen Namen.“ Er wünschte sich, dass sich Nachahmer für weitere Friedhöfe finden. Auch Alexandra Linder, die Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, war sehr froh und dankbar, dass es solche Orte des Gedenkens gibt.

 

Die Initiative für diese Gedenkstele ging von Hubert Kahmann und Hermann-Josef Beckmann (KAB Olpe / Siegen) aus, die dies mit Wilfried Jaspers vom Kirchenvorstand besprachen. Den Auftrag für die Stele erhielt Tischlermeister Jürgen Neuhaus aus Wirme. Sein Vater Johannes kaufte vor mehreren Jahrzehnten in dem kleinen Ort Valwig an der Mosel alte Fachwerkbalken, um diese weiter zu verarbeiten. Davon wurde ein Balken für die Gedenkstätte benutzt, in den Jürgen Neuhaus die Sterne hineinschnitzte.

Denkmal für das Leben

Den Platz auf dem Friedhof richtete Wolfgang Hille von der Firma Weilharter aus Albaum her.

 

Neben der Stele befindet sich ein Stein mit einer Platte, auf der steht:

 

Denkmal für das Leben.

 

 

"Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen.

Ich vergesse Dich nicht.

Sieh her: Ich habe Dich eingezeichnet in meine Hände.“

(Aus dem Propheten Jesaja, Kap. 45 und 49)

 

 

Liebe Besucher dieses Friedhofs,

Sie stehen an einer Gedenkstätte für Kinder, die bereits im Mutterschoß verstorben sind.

Wir haben sie nie kennengelernt, und doch ist der Schmerz für die Eltern groß.

Jeder Mensch hat eine unsterbliche Seele. Wir laden Eltern und Trauernde ein, im Gebet mit den Kindern verbunden zu sein und ihre Namen vor Gott zu tragen:

 

 

Gott, Du vergisst uns nicht.

Unsere Namen sind eingezeichnet in Deine Hände.

Das Licht der Auferstehung leuchte uns.

 

Kontakt:

 

Pfarrer Heinrich Schmidt

Leiter des Pastoralen Raumes

Hundemstr. 53

57399 Kirchhundem

 

Tel.: 0 27 23 - 68 73 65 - 0

Fax: 0 27 23 - 68 73 65 - 9

 

e-Mail: pfarrbuero.kirchhundem(at)prkh.de

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