Pastoraler Raum Kirchhundem

St. Bartholomäus Würdinghausen - Kirche

 

 

Bereits 1628 wird erstmals eine Kapelle in Würdinghausen urkundlich erwähnt, sie stand in der Ortsmitte nahe dem Hundembach.

 

Zuerst bestand die Gemeinde nur als Kapellengemeinde, bis sie am 1. Dez. 1956 als Pfarrvikarie Würdinghausen errichtet wurde.

Möge die Gemeinde in seinem Geist leben und handeln.

 

Als Architekt für die neue Kirche zeichnet Aloys Sonntag aus Siegen. Die Ausführung besorgt Bauunternehmer Egon Behle, Würdinghausen in Verbindung mit heimischen und fremden Handwerks-betrieben. Die Finanzierung des Baues ist gesichert durch Kirchensteuermittel der Erzdiozöse Paderborn und durch Spenden der opferbereiten Gemeinde.

 

Wir errichten die Kirche in der Zeit, da Papst Paul VI. der katholischen Kirche vorsteht. Die Kirche von Paderborn leitet Erzbischof Johannes Joachim Degenhardt.

Alt-Erzbischof von Paderborn war Lorenz Kardinal Jaeger. Bezirksdekan des Seelsorgebezirks Siegerland-Südsauerland ist Josef Utsch. Gemeindeseelsorger sind Dechant Friedhelm Reuther, Vikar Friedhelm Denz und Pfarrer i.R. Heinrich Hülsmann, Staatsoberhaupt der Bundesrepublick Deutschland ist Walter Scheel. Bundeskanzler ist Helmut Schmidt.

Ministerpräsident der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen ist Heinz Kühn.

Landrat des Kreises Olpe ist Horst Limper.

Der Großgemeinde Kirchhundem steht Bürgermeister Luster-Haggeney vor.

 

MÖGE DIESE KIRCHE ZEUGNIS GEBEN

VON DER GEGENWART GOTTES

UNTER DEN MENSCHEN:

ER IST UNSER LEBEN UND

DIE HOFFNUNG DIESER WELT.

+

 

Friedhelm Reuther, Pfr.

 

Friedhelm Denz, Vikar

 

Adolf Fischer, Vors. des Pfarrgemeinderates

 

 

 

Geschichtliches

Am heutigen Kirchenstandort errichtete man im Jahr 1937/38 eine weitere Kapelle. Diese wird für die nach den Kriegsjahren wachsende Gemeinde sehr schnell zu klein und man entschließt sich für einen großen Neubau mit Gemeindezentrum. Die jetzige Kirche wurde im Jahr 1975 erbaut und 1976 durch den damaligen Weihbischof Paul-Werner Scheele eingeweiht.

 

Heute erinnert noch die Festschrift am Osteingang der Kirche an das Ereignis:

 

ICH BIN BEI EUCH ALLE TAGE

BIS ANS ENDE DER WELT Mt. 28,20

 

Im Namen des Herrn

Am Sonntag dem 1. Juni des Jahres 1975

legt die katholische Kirchengemeinde

St. Bartholomäus

zu Kirchhundem-Würdinghausen den

Grundstein für eine neue Kirche

An derselben Stelle wurde im Jahre 1938 eine Kapelle errichtet, die für die damaligen Verhältnisse ausreichend war.

Inzwischen ist die Gemeinde auf fast 1000 Gläubige angewachsen. Das Dorf wird sich noch mehr vergrößern. So war ein schon lang gehegter Wunsch des verstorbenen Pfarrvikars Josef Koch und der Gläubigen von Würdinghausen ein neues Gotteshaus zu errichten, das den Anforderungen der Gemeinde entspricht. In Verbindung mit der neuen Kirche entsteht im Untergeschoß ein Gemeindezentrum, damit sich auch außerhalb des Gottesdienstes Gemeinschaft

bilden kann. Es soll eine Stätte der Begegnung für Jung und Alt sein.

 

Der heilige Bartholomäus, dessen Namen sich die Gemeinde von Würdinghausen verpflichtet weiß, gab durch sein Leben und seinen Tod Zeugnis für Jesus Christus.

 

 

St. Bartholomäus

Hl. Bartholomäus

Mutter Gottes