Pastoraler Raum Kirchhundem

Pastoraler Prozess

 

 

Themengruppen:

Schreiben von Prälat Thomas Dornseifer zur Pastoralvereinbarung

Am 28. Juli 2016 erhielt Tatjana Vente als Projektleiterin der Steuerungsgruppe ein Schreiben von Prälat Thomas Dornseifer aus Paderborn.

 

Mit diesem Schreiben soll nochmals die geleistete Arbeit aller Beteiligten gewürdigt und der Startschuss für die Gremien gegeben werden, mit den in der Pastoralvereinbarung genannten Themen als Arbeitsgrundlage zu starten.

 

Das vollständige Schreiben kann im PDF-Format über den nebenstehenden Link heruntergeladen werden.

Schreiben von Prälat Thomas Dornseifer zum Download als PDF.

Pastoraler Prozess - Was ist das eigentlich?

Um eine zukunftsfähige Pastoral zu ermöglichen, bildet das Erzbistum Paderborn  so genannte Pastorale Räume, die unter der Leitung des Pfarrers, der dem Pastoralteam vorsteht,  und der Mitverantwortung der gewählten Gremien mit Leben erfüllt werden sollen.

 

Dies geschieht nicht mehr nur in den traditionellen, örtlichen Pfarreien, sondern an unterschiedlichen Orten und bei verschiedenen Gelegenheiten.

 

Leitend sind dabei die “Säulen” des Kirche-Seins: Liturgie, Verkündigung, Caritas und Gemeinschaft aus dem Glauben.

 

Um dies zu ermöglichen, wird ein Pastoraler Prozess in Gang gesetzt - im Pastoralen Raum Kirchhundem soll er bis zum Christkönigsfest 2015 abgeschlossen sein.

Dieser Prozess hat als Ziel eine Pastoralvereinbarung, in der verbindlich festgeschrieben wird, welche Pastoralen Schwerpunkte gesetzt werden können und sollen.

 

Man kann es auf die kurze Grundfrage bringen “Wozu bist du da, Kirche in Kirchhundem?”.

 

Gelenkt wird dieser Prozess von der Steuerungsgruppe, der der leitende Pfarrer, ggf. weitere Mitglieder des Pastoralteams und engagierte Christen aus den Gemeinden angehören.

 

Die Steuerungsgruppe Kirchhundem hat sich dazu entschieden, drei Themengruppen zu bilden, die zu unterschiedlichen  Schwerpunkten für die Pastoralvereinbarung arbeiten:

 

  • Gefragt sein und gestalten

 

  • Kirche trifft Welt

 

  • Sehen und Handeln

 

Dazu ist an den eigenen Unterpunkten etwas zu erfahren.

 

Weiterhin ist es Aufgabe der Steuerungsgruppe, über den Pastoralen Prozess zu informieren, damit möglichst viele den Weg zu einer  Kirche im Pastoralen Raum mitgehen können, die aus dem Evangelium heraus in unsere Zeit und für die Menschen von heute wirkt und zum Mit - Gehen und Mit - Glauben einlädt.

 

Zukunftsbild Kirche

Das Zukunftsbild für das Erzbistum Paderborn ist das Ergebnis des zehnjährigen diözesanen Prozesses „Perspektive 2014“. In seinem Vorwort bezeichnet Erzbischof Hans-Josef Becker den Text als „Wegzeichen, das im Bewusstsein des Vorläufigen Orientierung gibt“.

 

In den kommenden Jahren werden in der Erzdiözese nach und nach Schritte zur Umsetzung einzelner Aspekte dieses Zukunftsbildes unternommen. Erste Einblicke dazu gibt Anlage 1 zum Zukunftsbild: „Schritte zur Umsetzung“.

 

Anlage 2 zum Zukunftsbild lautet „Orientierung für das pastorale Personal“. Dabei handelt es sich um die Fortschreibung jenes Textes, der im Jahr 2012 unter dem gleichen Titel veröffentlicht wurde.

 

 

 

 

 

„Theologische Beiträge zur Pastoral der Berufung“ ist der Titel von Anlage 3 zum Zukunftsbild. Dieser Band enthält die Arbeitsergebnisse der vier Perspektivgruppen „Taufberufung fördern – Katechese, Gottesdienst und Sakramente“, „Ehrenamt – Engagement aus Berufung“, „Pastorale Orte und Gelegenheiten – Missionarisch Kirche sein“, „Caritas und Weltverantwortung – diakonisch handeln“ sowie des Arbeitskreises Berufung.

 

Für die Druckfassung des Zukunftsbildes und der drei Anlagen wenden Sie sich bitte an:

 

Erzbischöfliches Generalvikariat Paderborn

Hauptabteilung Pastorale Dienste

Gisela Sauder

Tel. (0 52 51) 1 25 13 99

zukunftsbild(at)erzbistum-paderborn.de

Hier geht es zu den Internetseiten des Zukunftsbildes: