Pastoraler Raum Kirchhundem

Kontakt:

 

Pfarrer Heinrich Schmidt

Leiter des Pastoralen Raumes

Hundemstr. 53

57399 Kirchhundem

 

Tel.: 0 27 23 - 68 73 65 - 0

Fax: 0 27 23 - 68 73 65 - 9

 

e-Mail:

pfarrbuero.kirchhundem(at)prkh.de

Pastoralteam & Mitarbeiter:

 

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Notfallbereitschaft:

 

Tel.: 02723 - 687 365-8

Aktueller Pfarrbrief zum Download im PDF-Format:

Willkommen beim Pastoralen Raum Kirchhundem

Aktuelle Termine des

Pastoralen Raums Kirchhundem

Auf der Internetseite des Erzbistums Paderborn finden sich Kirchen-Panoramen aus vielen Pfarrgemeinden des Erzbistums.

 

Mit der Maus lassen sich die Kirchen virtuell erkunden, so auch die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung Kohlhagen.

Kirchen-Panorama der Wallfahrtskirche

Mariä Heimsuchung Kohlhagen

Zur Panorama-Seite

Neue Rufnummern für das Pfarrbüro Kirchhundem

Kirchhundem.

Das Pfarrbüro in Kirchhundem hat im Zuge der Umstellung auf eine neue Telefonanlage neue Rufnummern erhalten. Wir bitten zu berücksichtigen, dass die bisherigen Rufnummern ab sofort nicht mehr gültig sind und durch folgende Nummern ersetzt wurden:

 

              Telefon:    0 27 23 - 68 73 65 - 0

 

              Fax:           0 27 23 - 68 73 65 - 9

Pastoraler Raum Kirchhundem plant Fahrt in die befreundete polnische Pfarrei Kamienna Gora vom 26. -29. 10. 17

„Wir laden euch herzlich ein und freuen uns riesig auf euren Besuch“,  so die Einladung der polnischen Freunde an die Adresse der Jugendlichen (und Erwachsenen) des Pastoralen Raums Kirchhundem.

 

Zur Erinnerung: Die KAB des pastoralen Raums hatte 2016 für die hiesige Region eine Fahrt zum Weltjugendtag nach Polen organisiert und durchgeführt. Ende Februar diesen Jahres statteten die polnischen Gastgeber mit 50 Jugendlichen der Gemeinde Kirchhundem einen fünftägigen Gegenbesuch ab. „Weltjugendtagsreaktivierung“ hatten sie die Fahrt ins Sauerland genannt.

Am 21. 2. wurde dann in  der Aula der Sekundarschule Kirchhundem ein Freundschaftsbund  zwischen den beiden Pastoralverbünden mit den Unterzeichnern Pfarrer Heinrich Schmidt und Pfarrer Pawal Adres offiziell besiegelt.

 

Im Einzugsbereich der Stadt Kamienna Gora liegt die „europäische Perle des Barocks“, die Abtei Grüssau, nach Tschenstochau das bedeutendste Sanktuarium Polens und zugleich das geistliche Zentrum der Diözese Liegnitz.

 

Die Fahrt in die etwa 750 km entfernte Stadt beginnt am 26.10.17 um 08.00 Uhr an der Kirche in Kirchhundem und endet am 29.10. um etwa 20.00 Uhr. Die Kosten betragen etwa 45,-- €,  je nach Teilnehmerzahl. Die Gäste werden von befreundeten Familien aufgenommen. Auf dem Programm stehen u. a. die Kunst-und Kulturdenkmäler der Diözese Liegnitz sowie eventuell ein Ausflug in das benachbarte tschechische Riesengebirge.

 

Anmeldungen erbeten bis zum 10.10.17 beim Pfarrbüro Kirchhundem oder bei Elmar Greiten (Tel.: 0 27 64 - 423).

Segnung von Kapellenplatz und Gedenkstein in Benolpe

Benolpe.

Am Sonntag, 10.09.2017, wurden der Kapellenplatz und der Gedenkstein gesegnet in Erinnerung an die Kapelle, die 1912 an dieser Stelle in Benolpe erbaut wurde, damit die Benolper nicht mehr nach Kirchveischede über den Arndscheid gehen mussten.

Ausstellung Verfolgte Christen im Josef-Gockeln-Haus eröffnet

Rahrbach.

Am 28.08.2017 wurde im Josef-Gockeln-Haus in Rahrbach die Ausstellung "Verfolgte Christen" eröffnet. Der Referent von Kirche in Not, Stefan Stein, zeigte am Beispiel verschiedener Länder auf, wie sich die Situation verfolgter Christen in der Welt darstellt.

Pastor Reinhard Lenz spricht die Begrüßung

Rückblick zur Wallfahrt "Tour de Franz" auf dem Kohlhagen

Kohlhagen.

Am Sonntag, 20.08.2017, fand die Wallfahrt "Tour de Franz" auf dem Kohlhagen statt.

 

Nach einem Segensgebet zogen die gut 50 Teilnehmer in die Wallfahrtskirche ein und beteten dort mit einem Gebet des  hl. Franz von Assisi für ein gutes Miteinander der Kulturen und Religionen. Hierbei wurden konkrete Lebenswirklichkeiten in Syrien oder im Südsudan betrachtet.

 

Am Ende der Andacht sangen drei Teilnehmer aus Nigeria ein Loblied und richteten ihr Gebet an Gott, dass er uns allen dieses gute Miteinander der Religionen und Kulturen schenken wolle. Zum Abschluss baten die Teilnehmer Gott um seinen Segen mit dem heiligen Sakrament. Auf Gut Ahe verbrachten die Pilger im Anschluss eine kurze, aber schöne und harmonische Zeit miteinander bei Gesprächen und bei einem kleinen Imbiss.

MdL Jochen Ritter sagt KAB-Bezirksvorstand Unterstützung zu

Rahrbach.

Am Montag, 31.07.2017, traf sich der Bezirksvorstand der KAB Olpe-Siegen mit dem neuen MdL Jochen Ritter zu einem Informationsgespräch im Josef-Gockeln-Haus.

 

Hierbei ging es um die Information an Jochen Ritter zu den anstehenden Projekten der KAB, u.a. die Tour de Franz am 20.08.2017.

Weitere Themen waren auch die mögliche Kooperation und die Zusammenarbeit mit Jochen Ritter, der dem Bezirksvorstand seine Unterstützung zusagte.

 

Für ihn, so sagte er, sei es zunächst wichtig, sich in die Arbeit als MdL in Düsseldorf einzuarbeiten, um auch die Netzwerke besser verstehen zu können und um auch der KAB helfen zu können.

 

Der Bezirksvorstand der KAB bedankt sich bei Jochen Ritter für dieses gute und harmonische Gespräch.

MDL Jochen Ritter (Mitte) mit dem Bezirksvorstand der KAB Olpe-Siegen

Europaabgeordneter Dr. Peter Liese zu Gast in Benolpe


Europaflagge als Vorbote der Europäischen Jugendkonferenz 2018 in Kirchhundem gehisst.

Benolpe.

12 goldene Sterne auf tiefblauem Untergrund. Europas Flagge weht nun über dem Johannes-Hatzfeld-Platz in Benolpe.  Als Symbol für Einheit, Solidarität und Frieden unter den europäischen Völkern.

 

Direkt an der vielbefahrenen Bundesstraße vor dem Geburtshaus des großen Kirchenmusikreformers, Theologen und päpstlichen Geheimkämmerers Dr. Johannes Hatzfeld, dem ehemaligen Gasthof Hatzfeld-Liese, der zugleich auch das Stammhaus der Familie Liese ist.

 

Europaabgeordneter Dr. Peter Liese hatte es sich nicht nehmen lassen, beim Hissen der Europaflagge dabei zu sein: „Bereits ganz zu Beginn meiner Tätigkeit im europäischen Parlament habe ich an dieser Stelle schon einmal kundgetan, dass entsprechend unserer Ahnenforschung einer meiner direkten Vorfahren von diesem Gasthof aus nach Bestwig ausgewandert ist“. In seiner Ansprache lobte er den Einsatz der hiesigen KAB für die europäische Jugendarbeit in der Region: „Ohne das ehrenamtliche Engagement vieler Einzelner kann das geeinte Europa nicht gelingen.  Die Politik allein ist dazu nicht in der Lage“.

Bürgermeister Andreas Reinéry outete sich ebenfalls als bekennender Europäer: „Bereits in meiner Ausbildung habe ich einen Schwerpunkt auf europäische Verwaltung gesetzt. Die Gemeinde Kirchhundem kann stolz darauf sein, dass es dem KAB-Bezirksverband Olpe-Siegen  gelingt, die europäische Idee  auch auf der kommunalen Ebene ins Blickfeld zu rücken.  Für die geplante europäische Jugendkonferenz im nächsten Jahr im Josef-Gockeln-Haus in Rahrbach sage ich jede mögliche Hilfestellung der Gemeinde zu“.

 

Der KAB-Bezirksverband war schon an der Organisation und Durchführung von zwei Weltjugendtagsfahrten beteiligt, 2011 in Madrid und 2016 in Krakau, in deren Gefolge bereits europäische Jugendaustausche stattgefunden haben. So waren im Februar dieses Jahres 50 polnische Jugendliche im Alter von 17 und 18 Jahren im Josef-Gockeln-Haus zu Gast, wie schon einige Zeit zuvor 50 Jugendliche aus Kirchhundems  Partnerstadt Houplines. Zwischen der polnischen Stadt Kamienna Gora und dem pastoralen Raum Kirchhundem wurde ein Feundschaftspakt geschlossen.

 

„Zu der europäischen Jugendkonferenz vom 28. 7. bis 5.8. 2018 im Josef-Gockeln-Haus in Rahrbach mit Schirmherr Dr. Peter Liese erwarten wir 80 bis 100 junge Menschen aus Spanien, Frankreich, Ungarn,  Polen und Deutschland. Europa und sein Wertesystem mit christlichen Wurzeln werden dabei im Mittelpunkt stehen“, so der Koordinator der Begegnung, Elmar Greiten.

 

Hubert Kahmann, Geschäftsführer des Kettler-Cardijn-Werks, verwies auf den Handlungsbedarf auch auf lokaler Ebene:  Niemand weiß, wohin angesichts von Brexit,  Donald Trump, Entwicklungen in Polen, usw., die wilde Fahrt unseren Kontinent noch führt. Wenn dabei die christlichen Werte nicht auf der Strecke bleiben sollen, sind wir alle gefragt, auch im kleinen regionalen Bereich. Wichtige Impulse haben wir bereits aus den beiden Weltjugendtagen in Madrid und Krakau gewonnen.  So soll denn auch die europäische Jugendkonferenz in Rahrbach eine Brückenfunktion zwischen den Weltjugendtagen in Krakau 2016 und dem Weltjugendtag in Panama  2019 für die hiesige Region einnehmen“.

 

Nach dem Hissen der Europaflagge rundeten KAB-Präses Pastor Heribert Ferber und Vikar Duc Thien Nguyen mit einem spirituellen Ausklang die kleine Feierstunde ab.  Für die musikalische Umrahmung hatte zuvor die Don-Bosco-Singgruppe aus Attendorn gesorgt. Mit von der Partie waren auch einige Benolper Bürger um Ortsvorsteher  Manfred Stupperich.

Alter Kirchweg – neu entdeckt

Pilgerweg von Albaum nach Kirchhundem auf der Internetseite www.orte-verbinden.de eingestellt

Albaum/Kirchhundem.

„Erst seit 1906 gibt es in Albaum eine eigene Kirche. Vorher mussten alle zum Gottesdienst zu Fuß nach Kirchhundem gehen“, erzählt Albrecht Sandholz aus Albaum. „Dieser Weg geriet dann in Vergessenheit, bis Gemeindemitglieder aus Albaum und Kirchhundem 2008 den Weg neu entdeckten und einen Kreuzweg aus großen Eichenstämmen errichteten. Seitdem wird dieser alte Kirchweg wieder rege genutzt. Als dann im letzten Herbst die Anfrage aus Paderborn kam ob dieser Weg nicht auch auf der Internetseite www.orte-verbinden.de eingestellt werden solle, waren wir gleich begeistert“.

In Albaum stellte das Team um Albrecht Sandholz ihren Weg „Alter Kirchweg – neu entdeckt“ am Kreuz der ersten Station vor. Der moderne Pilgerweg wurde jetzt auf der Internetseite des Erzbistums Paderborn www.orte-verbinden.de eingestellt. Auf dem Foto (von rechts): Mechthild Kaiser (Pfarrgemeinderat Peter und Paul, Kirchhundem), Otto Kordes (Fotograf), Albrecht Sandholz (Heimat- und Förderverein Albaum), Susanne Kues-Gertz (Gemeinde Kirchhundem), Hans-Joachim Sandholz, Gudrun Sandholz (beide Heimat- und Förderverein Albaum) und Michael Bogedain (Erzbistum Paderborn).

Foto: Barbara Bogedain

Schnell bildete sich ein Team um Albrecht Sandholz und Pastor Heribert Ferber, welches die notwendigen Arbeiten unter sich aufteilte. Susanne Kues-Gertz fasste dann die Texte zusammen und Otto Kordes fotografierte die Bilder. Nun konnte das Ergebnis präsentiert werden. Der Weg ist fast fünf Kilometer lang und dauert rund eineinhalb Stunden.

 

Wer den Weg auf der Internetseite www.orte-verbinden.de anklickt, bekommt die Route auf einer interaktiven Karte angezeigt. Gleichzeitig beschreibt ein Text die Besonderheiten des Weges. Die Beschreibung und die dazugehörige Karte können heruntergeladen und ausgedruckt werden. Für ein GPS-Gerät kann man auch die entsprechende Datei herunterladen. Zur Zeit wird geprüft, ob an den einzelnen Wegpunkten Tafeln mit QR-Codes angebracht werden können. Dann könnten vor Ort mit Mobilgeräten wie einem Smartphone Informationen und weiteres Material zu dem pastoralen Ort abrufen werden.

 

„Die Internetseite www.orte-verbinden.de ist eine Einladung an die Menschen vor Ort, sich ihren Pastoralen Raum geografisch zu erschließen und zu überlegen, welche Orte von besonderer Bedeutung sind und zum ‚Gesamtbild‘ gehören“, so Barbara Bogedain, Referentin in der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung des Erzbistums Paderborn. „Pastorale Räume werden ja in der Regel aus mehreren Gemeinden oder sogar aus mehreren Pastoralverbünden gebildet. Da ist die Beschreibung eines Wanderweges eine Möglichkeit, den großen Raum, der zunächst noch ungewohnt ist, als ein Ganzes zu erfahren.“

 

„Die verschiedenen Orte, zu denen die Wege führen, machen außerdem deutlich: Unser Glaube, unsere Kirche kann an vielen Stellen andocken, nicht nur an den klassischen kirchlichen Räumlichkeiten“, so Michael Bogedain, Referent in der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung. „Diesen Gedanken von ‚ungewohnten Orten‘ greift auch das Zukunftsbild für das Erzbistum Paderborn auf, indem es von ‚Pastoralen Orten und Gelegenheiten‘ spricht.“

 

Überall im Erzbistum Paderborn entstehen solche moderne Pilgerwege. Zum Start der Internetseite im November 2015 waren es 23 Wege. Bis heute wurden 45 Wege eingestellt und weitere sind in der Bearbeitung.

 

Michael Bogedain: „Wenn jemand Interesse hat, in seinem Pastoralverbund Pastorale Orte zu benennen, zu beschreiben und durch einen Weg zu einem modernen Pilgerweg zu verbinden, der kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen“.

 

Kontakt und weitere Informationen:

Erzbischöfliches Generalvikariat Paderborn

Hauptabteilung Pastorale Dienste

Domplatz 3

33098 Paderborn

 

Barbara Bogedain, Tel. 0 52 51 125 - 44 53

Michael Bogedain, Tel. 0 52 51 125 - 44 69

E-Mail: info (at) orte-verbinden.de

Sternwallfahrt 2017 zum Kohlhagen

Kohlhagen.

Am 21.05.2017 fand die Sternwallfahrt der 12 Gemeinden aus dem PR Kirchhundem zum Kohlhagen statt, wo die Heilige Messe auf dem Pilgerplatz gefeiert wurde. An dem Festgottesdienst, der insbesondere als 6 Wochenamt für unseren verstorbenen Pfarrer Georg Wagener gehalten wurde, nahmen ca. 300 Gläubige und 6 Priester teil.

Pfarrer Schmidt hielt die Predigt  und verwies auf Maria als Friedenskönigin, die uns helfen möchte, unseren persönlichen Frieden mit Gott und unseren Mitmenschen zu finden. Als äußeres Zeichen der Zusammengehörigkeit entzündeten 12 Lektoren aus jeder Pfarrgemeinde  des PR Kirchhundem bei ihren Fürbitten eine Muttergotteskerze, damit deutlich wird, dass Maria unsere wichtigste Fürsprecherin bei Gott ist.

 

Vertreter aus jeder Pfarrgemeinde wurden nach der Hl. Messe gebeten, eine Kerze mit in ihre Pfarrei zu nehmen. Viele ehrenamtliche Helfer hatten sehr engagiert diesen Tag und auch die Hl. Messe vorbereitet. Nach der Festmesse war dann noch Gelegenheit zum Gespräch und zum Imbiss. Der Wallfahrtstag wurde beendet mit der Maiandacht auf dem Kohlhagen. Allen fleißigen Helferinnen und Helfen gilt der Dank des PR Kirchhundem.

Ökumenischer Vortrag und Diskussion mit Dr. Michael Hardt

Am 17.05.2017 war auf Einladung der evangelischen Gemeinde Lennestadt - Kirchhundem und des Pastoralen Raumes Kirchhundem Dr. Michael Hardt Gastreferent im Gemeindehaus der evangelischen Gemeinde in Lennestadt-Altenhundem.

 

Die evangelische Kirchengemeinde Lennestadt-Kirchhundem wurde vertreten durch Diakonin Kirstina Ashoff, der Pastorale Raum Kirchhundem durch Pastor Heribert Ferber.

 

Dr. Hardt, einer der vier Direktoren am Johann-Adam-Möhler-Institut in Paderborn und Referent des Erzbistums Paderborn für Ökumene, beschrieb sehr klar die kirchenpolitischen Positionen der Kirchen, auch die Schwierigkeiten und Probleme und zeigte auf, dass es gut und sinnvoll ist, dass Katholiken und Protestanten das Reformartionsjahr gemeinsam feiern.

Dr. Hardt schilderte, dass von Martin Luther wichtige Anregungen auch für die heutigen Kirchen gegeben wurden. Martin Luther habe uns geholfen, über Christsein und Kirchesein neu nachzudenken.

 

Im Anschluss an sein Referat entwickelte sich eine rege Diskussion, wobei der Akzent auf der Frage lag: Wie kann heute Ökumene gelingen und was ist zukünftig möglich?

 

In diesem Zusammenhang wurde aus der Diskussionsrunde auch die Frage angeregt, ob nicht am 31.10.2017 eine gemeinsame ökumenische Veranstaltung stattfinden könnte.

Installation von Pfarrer Heinrich Schmidt in Paderborn

Kirchhundem.

Am Dienstag, 7.März 2017 wurde Pfarrer Heinrich Schmidt in der Krypta des Hohen Doms zu Paderborn in einer gottesdienstlichen Feier von Generalvikar Alfons Hardt als neuer Pfarrer installiert.

 

Durch das Aufsetzen seines Biretts übertrug Generalvikar Hardt Pfarrer Heinrich Schmidt die Pfarrei St. Peter und Paul in Kirchhundem und gleichzeitig auch die Leitung des Pastoralen Raumes Kirchhundem. Mit dem Ablegen eines Eids versprach der Geistliche, in den ihm anvertrauten Kirchengemeinden den Gottesdienst zu feiern und die Sakramente zu spenden.

 

 

Wir wünschen Pfarrer Heinrich Schmidt Gottes Segen für seine verantwortungsvolle Aufgabe!

 

Mehr dazu auch auf der Internetseite des Erzbistums Paderborn:

Foto: pdp/Thomas Throenle

v.l.: Pfarrer Georg Birwer, Generalvikar Alfons Hardt, Pfarrer Heinrich Schmidt sowie Alexander Schlüter vom Sekretariat Kirchenrecht im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn.

Foto: pdp/Thomas Throenle

Kohlhagen wird Geistliches Zentrum

Kohlhagen. In der jahrhundertealten Geschichte der Pfarr- und Wallfahrtskirche Kohlhagen wird 2019 ein neues Kapitel aufgeschlagen.

 

Das Erzbistum hat bereits erste Gspräche mit den örtlichen Verantwortlichen geführt, bis 2019 ein Geistliches Zentrum auf Kohlhagen zu schaffen, in dem zwei Pallottiner arbeiten und Angebote für die gesamte Region entwickeln.

 

Ein ausführlicher Artikel der Siegener Zeitung findet sich unter dem folgenden Link: